Patientenfall Titanimplantat

  • Patient männlich 33 Jahre, 195cm, trainiert, stark wie ein Bär, Gärtner mit viel Bewegung im Freien
  • Ständige extreme Müdigkeit, Schlaffheit, Unwohlsein, bis hin zur Depression, weicher Händedruck ohne Energie
  • Starker Kopfschmerz beidseits
  • Nackenschmerz mit massiver Bewegungseinschränkung
  • Aufsuchen verschiedener Ärzte ohne Ergebnis oder Diagnose, Blutbild in der Norm, etc.

Das OPT zeigt NICOs 18, 28, welche im DVT bestätigt werden, 47 WB Zahn, 27 devital (abgestorben), 3 Titanimplantate (Camloc) in Ungarn mit unedlen Aufbau (irgendein unedles Metall)

  • Nach Unterspritzen der NICOs 18, 28 mit Procain keine Änderung und keine Besserung
  • Nach Unterspritzen WB Zahnes 47 leichte Besserung
  • Nach Unterspritzen der Titanimplantate deutliche Besserung (40 % Regel)
  • Patientenwunsch: ALLE Metalle raus, alle WB Zähne raus, alle NICOs entfernen

Bereits nach Entfernen der Aufbauteile auf den Titanimplantaten seufzt der Patient auf, er fühle sich bereits „leichter“...in einer 3, 5 stündigen Operation werden drei Titanimplantate mit einem speziellen Extraktionskit mühelos herausgedreht, keines der Implantate ist knöchern verwachsen (sehr häufig bei Titanimplantaten) , es werden der WB Zahn 47 und der tote Zahn 27 extrahiert (mühevoll) und sämtliche OP Wunden gesäubert, mit Ozontherapie und Neuraltherapie behandelt, es werden 5 Zirkonimplantate sofort gesetzt, welche in drei Monaten komplett einheilen. Diese werden später mit Kronen versorgt.

Direkt (!) nach der OP deutliche Besserung der Müdigkeit und Schlaffheit, keine Schmerzen mehr, keine Depression, nach eigenen Angaben: 100fache Energie. Dieser Zustand ist nach mehrjährigen wiederholten Kontrollen bis heute unverändert.

Wie ist so etwas möglich?

  • Univ. Prof. Eppe zeigt Studien, welche belegen, dass Titanimplantate sich im 4G Netz bereits nach 30 Minuten Telefonie um 3 Grad C im Knochen aufheizen.
  • Bei Implantation kommt es zu Titanabrieben im Knochen (Alveole kann Titan nur einschließen, nicht jedoch abwehren)
  • 3 mm vom Implantat entfernt (!) gibt es im umliegenden Knochen eine hohe Konzentration an Titanpartikel, diese können von den Immunzellen nicht abgewehrt oder entfernt werden.
  • Gab es vor 10-15 Jahren bei den Patienten etwa 5 % Titanunverträglichkeit, sind es jetzt ca. 55% (!)
  • Titanoxyd (E171) in vielen Nahrungsmittel (Überzügen wie Dragees, Kaugummis, etc. enthalten)
  • Periimplantitisfälle nehmen rapide zu, jedoch keine lokale sondern systemische Pathologie. ALLERGIE
  • In spätestens 10 Jahren werden Titanimplantate verboten sein und als Körperverletzung gelten.