Patienten mit Autoimmunerkrankungen (einfach)

Für Patienten mit Autoimmunerkrankungen sei gesagt, dass hier Toxine und Schwermetalle wie Quecksilber aber auch Nicos (Link) die Fähigkeit besitzen, körpereigene Zellen durch ihre toxische Wirkung so umzugestalten, dass sie als körperfremd erkannt werden und somit von den Abwehrzellen der eigenen Immunabwehr angegriffen werden. Dies geschieht über die Veränderung des „MHC Codes“ (diesen Code trägt jede Zelle wie einen Mantel, der den anderen Zellen zeigt, dass diese körpereigen sind.) Alles was nicht diesen MHC Code trägt, wird gnadenlos angegriffen, die Ursache jeder Autoimmunerkrankung.

Die Folge ist, dass diese Patienten ein Leben lang Immunsuppressiva einnehmen müssen, ohne die Ursache jemals erkannt zu haben. Wenn man dann noch die Wirkung über die Meridianebene betrachtet, wo täglich 15.000 Mal gekaut wird und dabei jedes Mal das zugehörige Meridiansystem belastet wird, ist es klar, dass wurzelbehandelte Zähne, Metalle und Entzündungen im Mund des Patienten nichts verloren haben.

Die einzige Möglichkeit dieser chronischen Intoxikation aus dem Mundraum zu entgehen, besteht darin, die toten Zähne chirurgisch 
zu entfernen…

Wollen Sie genauere Zusammenhänge zwischen Mundraum und Autoimmunerkrankungen wissen? Klicken Sie hier.

Mir begegnen nahezu jeden Tag Patienten, welche jahrelang Zähne dieser Art im Mund haben. Nur in der Zahnheilkunde gibt es totes Gewebe, welches nicht entfernt wird, obwohl es sich fünf cm unterhalb des Gehirns befindet…