Orthomolekulare Medizin

Die Orthomolekulare Medizin befasst sich mit dem Einsatz von Mikronährstoffen, Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren und vitaminähnlichen Substanzen zur Vorbeugung oder Behandlung von Krankheiten und ist eine wichtige Behandlungsmöglichkeit des ganzheitlichen Zahnarztes.

In vielen Lebensbereichen besteht ein erhöhter Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen einerseits, andererseits nimmt die Verfügbarkeit dieser Stoffe in der Nahrung durch die modernen, intensiven Anbaumethoden in der Landwirtschaft immer weiter ab.

OM spielt in der ganzheitlichen Zahnheilkunde, eine bedeutende Rolle, am meisten bei:

  • Parodontitis: In mehr als 95 % der Fälle ist davon aus zu gehen, dass es bei verschiedenen Mineralstoffen und Spurenelementen enorme Mängel gibt.
  • Schwermetallbelastungen: Oftmals deutlicher Mangel an Zink (HG sind Zinkräuber), Übersäuerung, schwache Leber, schwache Niere …

Um diverse Mängel fest zu stellen führen wir in der Praxis eine sog. Vollblutanalyse durch. Sie ist die einzige verlässliche Methode, exakte Mängel festzustellen, da Zink und Magnesium zu 95-98% im Vollblut enthalten sind und nicht im Serum, welches der Hausarzt untersucht. Die Ergebnisse werden vom Labor schriftlich ausgewertet und dienen als Dokument zur weiteren Behandlung. Je nach erhobenen Mängeln werden die fehlenden Mittel verabreicht, bis die leeren Depots wieder gefüllt sind. Oftmals gehen damit auch chronische Müdigkeit, Vergesslichkeit, Antriebslosigkeit, Haarausfall, chronischer Kopfschmerz, uvam. wieder weg, weil der Körper diese Substanzen dringend braucht und durch Ernährungsumstellung allein in diesen Masse niemals zu sich nehmen kann.

Pure encapsulations, Reinsubstanzen ohne Zusatzstoffe , wie Hefe oder Milchpulver…