Autoimmunerkrankungen und chronische Erkrankungen wie Krebs, ALS, MS etc. (detailliert)

Patienten mit chronischen oder Autoimmunerkrankungen sei gesagt, dass die erwähnten Toxine alleine bereits sehr schädlich sind, im Zusammenhang mit Quecksilber werden diese jedoch hochgiftig. Quecksilber (Hg) ist die giftigste existierende Substanz, welche nicht radioaktiv ist. Es war bis vor 200 Jahren noch unter der Erde verborgen, wo Menschen keinen Kontakt damit haben konnten. Dadurch ist der Körper der enormen Giftwirkung hilflos ausgeliefert. Quecksilber hat dabei das Potenzial, JEDE Zelle anzugreifen – ob im Gehirn, im Nerv, im Muskel, im Darm oder in jedem anderen Organ. Dies passiert schleichend und stetig. Der Körper kann jahrelang damit umgehen, manche Menschen bemerken die stille fortschreitende Intoxikation (Vergiftung) gar nicht, bis es zu spät ist und plötzlich schwerste Krankheiten auftreten können. Müdigkeit und Vergesslichkeit sind die ersten Symptome, später kommen Schwermütigkeit, Unkonzentriertheit, Abgeschlagenheit, Burnout hinzu, noch später chronische systemische Erkrankungen. Bei manchen geht das sehr rasch, bei manchen braucht es viele Jahre – doch bei jedem schreitet es unaufhaltsam voran.

Der gefährlichste Teil eine Hg-Vergiftung kommt oftmals gar nicht aus dem Mundraum, sondern wird von der Mutter, falls sie selber Amalgame besass, über die Placentaschranke bis zu 40 % an den Fötus übertragen und weitergegeben. Somit passiert die Intoxikation bereits in frühester Kindheit und muss sich nicht erst einen Weg über die Zähne ins Lymphsystem bahnen, sondern ist bereits vor der Geburt direkt in der Zelle! Diese oftmals schwer belasteten Kinder fallen bereits in der Schule mit Schwäche, Unkonzentriertheit und Müdigkeit auf. Dazu noch ein paar Dreifach- oder Fünffachimpfungen, sehr häufig auf Hg-Trägersubstanzen, später als Bonus vielleicht noch vom Zahnarzt einige Amalgamfüllungen sowie als Draufgabe zum Giftkuchen noch ein paar Wurzelbehandlungen – und schon geht vom Mundraum eine enorme systematische Gefahr einer Vergiftung aus.

„Beispiel eines Patienten, der nur drei Monate nach Versorgung mit seiner Vollgoldprothese an ALS Syndrom erkrankte (Unter dem Gold mehrere tote Zähne)“

Besteht also der Verdacht einer Schwermetallintoxikation, empfehle ich einen Mobilisationstest im Urin durchzuführen, hierbei werden 34 Metalle spektralanalytisch untersucht und ausgewertet. Dieser Test ist schulmedizinisch anerkannt und die einzige aussagekräftige Methode. (Bitte vermeiden Sie Haartests oder Bluttests, nur der Mobilisationstest im Urin ist auch schulmedizinisch aussagekräftig und von der Versicherung anerkannt.) Ist dieser Test positiv, wird dies als «Schwermetallintoxikation» bezeichnet, da alle Werte über Null bereits eine Vergiftung darstellen. Diese sollte dann durch sorgfältige Ausleitung auf schulmedizinischer Basis eliminiert werden.

Quecksilber und andere Toxine aus NICOs besitzen außerdem die Fähigkeit, körpereigene Zellen durch ihre toxische Wirkung so umzugestalten, dass sie als körperfremd erkannt werden und somit von der eigenen Immunabwehr nicht mehr erkannt und in der Folge angegriffen werden. Dieser erfolgt über die Veränderung bzw. Umgestaltung des sog. MHC-Codes, welchen jede Zelle wie ein Abzeichen trägt, der den Abwehrzellen signalisiert, ja nicht angegriffen zu werden, weil sie «körpereigen» sind. Quecksilber und andere Toxine wie RANTES haben die Fähigkeit, diesen MHC-Code so umzugestalten, dass unsere Abwehrzellen fehlgeleitet werden und diesen als körperfremd identifizieren und somit angreifen müssen.

Diesen Angriff muss man sich so vorstellen, dass die eigene Immunabwehr mit Zellsprengungen und intensiver Abwehr 24 Stunden täglich die eigenen Zellen vernichtet und zerstört. Diese enorme Immunaktivität zeigt sich mit Schwellungen, Schmerzen, Unwohlsein und allen Zeichen einer chronischen Entzündung.

Die Folgen sind, dass diese Patienten von der Schulmedizin ein Leben lang hochdosierte Immunsuppressiva einnehmen müssen, ohne die Ursache auch nur zu erahnen oder jemals erkannt zu haben. Ich habe viele Patienten mit Autoimmunerkrankungen gesehen, aber es wurde bei keinem von ihnen vom behandelnden Arzt oder Spital ein Schwermetallprofil durchgeführt, 90 % meiner chronisch kranken Patienten zeigen jedoch nach dem bei mir durchgeführten Test eine deutliche Schwermetallintoxikation. Es ist somit ein grossartiger Ansatzpunkt, eine schulmedizinisch unheilbare Krankheit an der Wurzel zu packen und zu eliminieren bzw. zu lindern.

Wenn man dann noch die toxische Wirkung der Zähne über die Meridianebene betrachtet, wo täglich 15 000-mal gekaut wird und dabei jedes Mal das zugehörige Meridian- und Lymphsystem belastet und überflutet wird, ist klar, dass wurzelbehandelte Zähne, Metalle und Entzündungen im Mund des Patienten nichts verloren haben und unbedingt zu eliminieren sind. Die einzige Möglichkeit, dieser chronischen Intoxikation aus dem Mundraum zu entgehen, besteht darin, die toten Zähne auf sanfte Weise chirurgisch zu entfernen.